Ein Wochenende - 3 große Regatten für den R.C.H.B.

Die Ruderer des Ruder-Club-Havel Brandenburg waren am ersten Juniwochenende gleich auf drei Regatten vertreten. Fini Sturm startete beim Ruderweltcup in Belgrad (Serbien), die Junioren um Trainer Ingo Fattroth waren bei der internationalen Juniorenregatta in Hamburg am Start und die Mastersruderer fuhren nach Werder zum DRV-Masters-Championat.

Fini Sturm durfte im Leichtgewichts-Frauen-Einer gegen die Weltweite in Belgrad antreten. Mit einem starken 2. Platz im Vorlauf am Freitag, knapp vor ihrer Teamkollegin Ladina Meier, konnte sie sich direkt für das Halbfinale qualifizieren und den kräftezehrenden Umweg über den Hoffnungslauf umgehen. Angesichts der hohen Temperaturen mit deutlich über 30°C eine große Erleichterung. Am Samstagmorgen im Halbfinale wollte sie sich einen der ersten drei Plätze errudern, um sich eines der begehrten Finaltickets zu sichern. Die erste Streckenhälfte sah sehr aussichtsreich aus. Doch auf der 2. Streckenhälfte konnte sie das hohe Tempo der Gegnerinnen trotz mehrerer Zwischenspurts nicht mithalten, so dass am Ende leider "nur" ein Platz im B-Finale heraussprang, worüber sie ein wenig enttäuscht war. Nur wenige Stunden später fand dies dann auch schon statt. Richtig erholt vom Halbfinale war sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht, doch den Gegnerinnen erging es wahrscheinlich genauso. Nach einem gelungenen Start setzte sie sich sofort an die Spitze des Feldes.

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Sieben RCHB-Sportler für den Bundeswettbewerb qualifiziert

Wie jedes Jahr um diese Zeit steht der deutsche Rudernachwuchs kurz vor seinem Saisonhöhepunkt, dem Bundeswettbewerb. Dieser findet für die 12-bis 14-Jährigen in drei Wochen auf der ehemaligen Olympiastrecke in München statt. Doch zunächst galt es auch für die RCHB-Ruderer, das Ticket für die Auswahlmannschaft des Landes Brandenburg zu lösen. 

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Wanderrudern in Mecklenburg-Vorpommern

Am Samstag, den 02. Juni, ging es für fünf Wanderruderer des Ruder-Club-Havel Brandenburg nach Neustrelitz, um dort das Ruderrevier in der Nähe der Havelquelle zu erkunden. Gestartet sind wir vom Bootshaus des Wassersportverein Einheit Neustrelitz, die uns einen Vierer mit Steuermann zur Verfügung stellten.

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23. Kinderregatta des R.C.H.B. auf dem Beetzsee

Elf Medaillen für den für den Gastgeber

Am Samstag, den 26. Mai organisierte der Ruder-Club-Havel Brandenburg zusammen mit dem Havel-Regatta-Verein zum mittlerweile 23. Mal die Kinderregatta auf der Regattastrecke am Beetzsee. Achtzehn Vereine aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt waren mit ihren Kindern zwischen 9 und 14 Jahren angereist. Viele von ihnen machten dabei ihre ersten Regattaerfahrungen und freuten sich anschließend über würdevolle Siegerehrungen mit Medaillen und ansprechenden Preisen. Bei herrlichem Sommerwetter und geringem Wind waren die Bedingungen ideal.

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Juniorenruderregatta auf dem Beetzsee

2x Gold für Sarah Wibberenz

19./20.05.2018. Bei herrlichem Frühsommerwetter fand am Pfingstwochenende auf dem Beetzsee die Juniorenregatta der B-Junioren (15/16 Jahre) und A-Junioren (17/18 Jahre) statt.
Auch der Ruder-Club-Havel Brandenburg schickte seinen Nachwuchs ins Rennen. Marike Hase startete am Samstag in ihrem ersten Rennen in dieser Saison im Einer B über 1.500 Meter und erreichte mit einer Zeit von 6:34 min den dritten Platz in ihrer Abteilung. Gewonnen wurde das Rennen von Elisa Jäger vom Dresdner Ruder-Club 1902 in 6:09 min, gefolgt Lena Gresens vom Ruder-Club Potsdam mit einer Zeit von 6:14 min. Auch Hannah Kahlow startete zum ersten Mal in diesem Jahr bei den B-Juniorinnen über 1.500 Meter und belegte in ihrer Abteilung mit einer Zeit von 6:54 min den vierten Platz.

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Partnerwechsel zur Hügelregatta in Essen

Die Deutschen Kleinbootmeisterschaften stellen für die A-Senioren eine der wichtigsten Regatten zur Bildung der deutschen Nationalmannschaft dar. Nach meinem 5. Platz auf diesen Meisterschaften wurde ich leider nicht zu den anschließenden zentralen Trainingsmaßnahmen zur Bildung des Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweiers (der einzig olympischen und damit begehrtesten Bootsklasse für Leichtgewichtsruderer) eingeladen, da nur die ersten 4 Ruderinnen dazu rekrutiert wurden. Herti und ich entschlossen uns, trotzdem in den Doppelzweier zu steigen, mit selbstgewählten Partnerinnen, die ebenfalls nicht zu den zentralen Trainingsmaßnahmen eingeladen worden waren. Mit Leonie Pieper und Caro Meyer trainierte ich in Berlin jeweils im Zweier, um uns auf die Internationale Hügelregatta in Essen am 12./13. Mai vorzubereiten. Am Montag vor der Regatta erhielten wir dann die Nachricht, dass Marie-Louise Dräger (meine Zweierpartnerin von 2016, die bei den Deutschen Meisterschaften Dritte wurde) sich beim Training verletzt hatte und somit nicht einsatzfähig ist für die Regatta in Essen. Herti und ich wurden gefragt, ob ich als nächstplatzierte bereit sei, für Marie einzuspringen um diesen Viererkreis zu komplettieren. Nun befanden wir uns in einer ziemlichen Zwickmühle.

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Rudertour auf den Spuren „Fritze Bollmann’s“

Brandenburg/Havel 05. Mai 2018

Vorbemerkung
Der legendäre Barbier der Havelstadt Fritze Bollmann hätte die Tour um seine Heimatsstadt rudernd im Angelkahn kräftemäßig sicherlich nicht überstanden, zumal zu seinen Lebzeiten um 1900 auch noch keine Umfahrt möglich war, da der 5 km lange Silokanal erst 1910 fertiggestellt wurde.

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Internationale Juniorenregatta München 2018

Am 04. Mai ging es für Sarah Wibberenz und ihren Trainer Ingo Fattroth Richtung München zur Internationalen Juniorenregatta auf der Olympiastrecke in Oberschleißheim, die am 05. und 06. Mai stattfand. Bei dieser Regatta heißt es sich bereits früh in der Saison gegen starke internationale Konkurrenz zu behaupten. Bereits Samstag früh ging es dafür ins Boot. Sarah startete im Doppelzweier mit Jasmin Brieger aus Hürth. Das Team konnte zuvor nur am 01. Mai gemeinsam auf dem Beetzsee in Brandenburg trainieren. Dennoch erwiesen sie sich an diesem Morgen als sehr eingefahren und sicherten sich einen Platz im A-Finale am Mittag. Starker Gegenwind machte dieses für die beiden jedoch zu einem schwierigen Kampf, bei dem es am Ende leider nur für Platz 6 reichte.

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1. Mai - Abschluss der Skat- und Rommè-Saison

Traditionell wird am 1. Mai die monatlich im September beginnende Saison der Skat- und Rommè-Spieler mit einem Erbsenessen beendet. Früher in der eigenen Gulaschkanone zubereitet und mit vielen Gästen u. a. vom befreundeten RC Plaue durchgeführt, war und ist dieser Tag der Höhepunkt der Spielsaison. Danach ging es für alle in die Sommerpause und erst am Freitag, den 14. September heißt es wieder „18, 20, passe“. Zum Abschluss dieser Saison waren 8 Skat- und 21 Romméfreunde am Start, um die immer wieder sehr begehrten Preise zu erspielen.

RCH Admin
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