Sarah Wibberenz mit 3. Platz bei Sportlerehrung des LSB am 16.01.2026

Potsdam - Am Abend des 16. Januar 2026 feierte der LSB Brandenburg im „Haus des Sports“ mit seinen geladenen Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft das neue Jahr. Ein fester Bestandteil dieser würdevollen Veranstaltung sind die Ehrungen der erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler sowie ihrer Trainer. Sarah Wibberenz vom RC Havel Brandenburg freute sich hier über die Auszeichnung als Drittplatzierte bei der Wahl zur „Sportlerin des Jahres“ im Land Brandenburg, die sie für die Erfolge und insbesondere für die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Shanghai des Doppelvierers der Frauen entgegennahm und auf der Bühne einen kleinen Einblick in den Start ihrer Ruderkarriere gab. Mit Tabea Schendekehl war eine weitere Ruderin im Brandenburgischen zu Gast und genoss wie alle Gäste einen stimmungsvollen Abend.

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Abrudern am 11.10.2025 mit Rekordbeteiligung

Das diesjährige Abrudern am 11. Oktober bleibt sicher mit einigen „Rekorden“ in Erinnerung. So verfolgten bereits mittags zahlreiche Ruderinteressierte dicht gedrängt von der Jahrtausendbrücke aus die letzte offizielle Ausfahrt der R.C.H.B-Aktiven. Diese sorgten für ein tolles Bild auf der Havel, denn 18 Boote mit fast 60 Ruderinnen und Ruderern und 3 Trainierboote warteten nur auf ihr Kommando – nach dem obligatorischen „Hipp Hipp Hurra“ setzten sich die zahlreichen Einer, Zweier, Vierer und auch sogar zwei Achter nach und nach in Bewegung. In einem der Achter saß auch Sarah Wibberenz, die erst im September in Shanghai mit dem Frauen-Doppelvierer WM-Bronze errudern konnte. Die Freude, im R.C.H.B. zuhause zu sein, merkte man ihr an und auch die frühere Nationalmannschaftsruderin und Olympiateilnehmerin Fini Sturm zieht es immer wieder auf die heimischen Gewässer. Neben der Elite nutzten aber vor allem die vielen Kinder, Wander- und Freizeitruderer sowie einige Ehemalige diese Traditionsveranstaltung, um gemeinsam im Boot zu sitzen und aktiv zu sein. So gab es bei der Kaffeetafel, die am Nachmittag das Abrudern beendete, auch eine ganze Menge zu erzählen. Doch bevor die vielen selbst gebackenen Kuchen probiert werden konnten, stand noch der Appell an.
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