2023 >>
Zwei Jahre Corona-Pandemie sind überstanden. Es geht wieder los - volle Fahrt auf dem Wasser. Lars, unser Vereinsvorsitzender, kann strahlend verkünden, dass die monatlichen Vereinsabende aus den 90er Jahren wiederbelebt sind und sich die Mitglieder regelmäßig zum sogenannten „Sonntagsrudern“ treffen können. Außerdem: Es werden drei neue Boote getauft. Taufpatin u. a.: Eveline Schönhoff. Sie wird gleichzeitig für ihre 50jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Sarah Wibberenz: Erfolge begleiten sie. Obwohl erst 22 gehört sie seit vorigem Jahr nicht nur zum festen Stamm des deutschen A-Doppelvierers. Sie holt auch beim Ruder-Weltcup in Varese/Italien im deutschen Doppelvierer Bronze. Außerdem strebt sie eine Qualifikation für die Olympiade 2024 in Paris an.
Ramona Bernau, Jahrgang 1962, begeisterte Wanderruderin: Sie kommt in der Kilometerstatistik 2022 auf eine großartige Bilanz: 1829 Kilometer! In der am 24.März durchgeführten Mitgliederversammlung wird an den im Dezember gestorbenen Ruderkameraden Hartmut Schrepffer gedacht. Er gehörte zum Stamm des Traditionsachters und war ein unvergessenes Ruder-Urgestein des R.C.H.B..
Im April werden die Steganlagen für unsere Privatboote erneuert. Nach über 20 Jahren findet wieder einmal ein Neptunfest im Verein statt. Große Begeisterung vor allem bei den jüngsten Ruderern, die mit Havelwasser getauft werden.
Vereinsbusfahrt – wie immer beliebt. Diesmal geht’s auf die Insel Usedom. Mit besonders viel Glück im Gepäck. Weil unser vorgesehenes Hotel umgebaut wird, werden wir dem modernsten Hotel „Radisson Blu“ zugeteilt. Mit Traumblick auf die Ostsee und einer luxuriösen Fünfsterne-Eleganz.
Unsere Oldie-Rudergruppe, die schon auf Elbe, Main, Saar, Mosel, Rhein, natürlich Havel, Rhein und Spree gerudert ist, hat sich diesmal etwas ganz Besonderes ausgesucht: die Oder. Ein weitgehend unbekanntes Revier – ab Frankfurt/Oder. Trotz niedrigen Wasserstands wird es eine hochinteressante Rudertour. Immer entlang der polnischen Grenze.
Unser ältestes Mitglied Horst Lietzberg (95, Journalist) porträtiert in der Vereinszeitung den immer fröhlichen Hubertus Kuhlmey („Rudern ist Freude pur“) und den erfolgreichen Rennruderwart Jörg Gildemeister („Meine erste Regatta mit 12 Jahren“). Außerdem stellen sich Werner Sidow (Traditionsachter) und unsere Olympiateilnehmerin Ronja Fini Sturm mit hochinteressanten Antworten seinen Interviewfragen.
Nikolausrudern, Preisskat, Rommé und ein Vereinsabend beenden das Jahr 2023.
Sarah Wibberenz: Erfolge begleiten sie. Obwohl erst 22 gehört sie seit vorigem Jahr nicht nur zum festen Stamm des deutschen A-Doppelvierers. Sie holt auch beim Ruder-Weltcup in Varese/Italien im deutschen Doppelvierer Bronze. Außerdem strebt sie eine Qualifikation für die Olympiade 2024 in Paris an.
Ramona Bernau, Jahrgang 1962, begeisterte Wanderruderin: Sie kommt in der Kilometerstatistik 2022 auf eine großartige Bilanz: 1829 Kilometer! In der am 24.März durchgeführten Mitgliederversammlung wird an den im Dezember gestorbenen Ruderkameraden Hartmut Schrepffer gedacht. Er gehörte zum Stamm des Traditionsachters und war ein unvergessenes Ruder-Urgestein des R.C.H.B..
Im April werden die Steganlagen für unsere Privatboote erneuert. Nach über 20 Jahren findet wieder einmal ein Neptunfest im Verein statt. Große Begeisterung vor allem bei den jüngsten Ruderern, die mit Havelwasser getauft werden.
Vereinsbusfahrt – wie immer beliebt. Diesmal geht’s auf die Insel Usedom. Mit besonders viel Glück im Gepäck. Weil unser vorgesehenes Hotel umgebaut wird, werden wir dem modernsten Hotel „Radisson Blu“ zugeteilt. Mit Traumblick auf die Ostsee und einer luxuriösen Fünfsterne-Eleganz.
Unsere Oldie-Rudergruppe, die schon auf Elbe, Main, Saar, Mosel, Rhein, natürlich Havel, Rhein und Spree gerudert ist, hat sich diesmal etwas ganz Besonderes ausgesucht: die Oder. Ein weitgehend unbekanntes Revier – ab Frankfurt/Oder. Trotz niedrigen Wasserstands wird es eine hochinteressante Rudertour. Immer entlang der polnischen Grenze.
Unser ältestes Mitglied Horst Lietzberg (95, Journalist) porträtiert in der Vereinszeitung den immer fröhlichen Hubertus Kuhlmey („Rudern ist Freude pur“) und den erfolgreichen Rennruderwart Jörg Gildemeister („Meine erste Regatta mit 12 Jahren“). Außerdem stellen sich Werner Sidow (Traditionsachter) und unsere Olympiateilnehmerin Ronja Fini Sturm mit hochinteressanten Antworten seinen Interviewfragen.
Nikolausrudern, Preisskat, Rommé und ein Vereinsabend beenden das Jahr 2023.