Beim R.C.H.B. geht mit dem Abrudern die Saison zu Ende

von Annika Thiemer
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Sportminister Freiberg tauft einen Einer für Sarah Wibberenz

 

Zum Beginn der Herbstferien fand das traditionelle Abrudern beim Ruder-Club Havel Brandenburg statt. Das Wetter hätte einladender nicht sein können, um die letzte offizielle Ausfahrt für dieses Jahr zu unternehmen, und so waren rund 40 Ruderinnen und Ruderer in 12 Booten noch einmal auf der Havel aktiv. Mit einem dreifachen Hipp hipp Hurra läutete R.C.H.B.-Ehrenmitglied Klaus Schönhoff zuvor lautstark diese gemeinsame Ausfahrt an der Jahrtausendbrücke ein. 

Nachdem alle Boote wieder ihren Platz in den Bootshallen gefunden hatte, eröffnete der Erste Vorsitzende des Vereins, Lars Beilfuß, den Appell. Sogleich reihten sich auch gut gelaunte Grußworte des anwesenden Ministers für Bildung, Jugend und Sport ein. Steffen Freiberg hatte nach den von Lars Beilfuß vorgenommenen zahlreichen Auszeichnungen von langjährigen Mitgliedern, verdienten Trainern und erfolgreichen Sportlern dann auch noch die schöne Aufgabe einer Bootstaufe. Denn mit großer Unterstützung des MBJS konnte der R.C.H.B. für seine international aktive und ins Team Paris berufene Ruderin Sarah Wibberenz einen Einer anschaffen, der höchsten Ansprüchen genügt und Sarah hoffentlich erfolgreich auf ihrem weiterhin herausfordernden Weg zu Olympia 2024 begleitet. Der neue Einer bekam den klangvollen Namen „Sanssouci“ und „ohne Sorgen“ sollen eben auch Sarahs Rudereinheiten verlaufen.

Nach dem Appell, in dem die ereignisreiche Saison 2023 ausführlich resümiert und ebenfalls ein Ausblick auf 2024 geworfen wurde, präsentierte Sarah den zahlreichen Anwesenden ihren neuen Einer auf dem Wasser.

Anschließend lockte die sehr gut gefüllte Kaffeetafel bei immer noch bestem Wetter und auch der Minister ließ es sich nicht nehmen, mit gemütlichem Beisammensein und interessanten Gesprächen den gelungenen Nachmittag ausklingen zu lassen.

Henriette Schwarz